Das Team des Regenbogen zentrums

Wir sind ein buntes Team, bestehend aus pädagogischen Fachkräften und Ehrenamtlichen. Die meisten Personen aus unserem Team sind selbst queer und sind gerne für dich da, wenn du Fragen hast.

Pädagogische Mitarbeiter 

Peter Barwinski (er/ihm)

Geschäftsführer/ Einrichtungsleitung,
Dipl.-Sozialarbeiter

Kontakt: p.barwinski@regenbogenzentrumgk.de

John Maximilian Klaus (er/ihm)

Pädagogische Leitung, 
Sozialpädagoge B.A.

Kontakt: 
j.klaus@regenbogenzentrumgk.de

Sam Engels (er/ihm)

Pädagogische Fachkraft, 
staatlich anerkannter Erzieher

Kontakt: s.engels@regenbogenzentrumgk.de


Ehrenamtliches Team

Annka (dey/deren)

Aktivist, Fantasy Fan, Holzwurm, Teilzeit-Pirat (nicht die Partei)

Ich engagiere mich im Regenbogenzentrum, weil ich mir gewünscht hätte, dass es so etwas in meiner Schulzeit auch schon gegeben hätte. Es ist, finde ich, essentiell, dass queere Jugendliche eine Anlaufstelle haben, um nicht nur bei Bedarf Beratung zu bekommen, sondern auch um mit anderen queeren Jugendlichen Kontakte zu knüpfen.

Armin

Katja (sie/ihr)

37 Jahre, Mama von 2 Kids, Beckenbodenphysiotherapeutin & Sexualberaterin

Ich habe das RBZ entdeckt, nachdem ich von einer Fortbildung als Beckenbodenphysiotherapeutin in den Niederlanden für Physiotherapie bei Trans* Menschen auf der Suche war, was es hier in unserer Region so für Anlaufstellen gibt. Da ich sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeite, war mir direkt klar, dass ich beim RBZ ehrenamtlich tätig werden möchte. Ich finde es ist wichtig, dass es auch in ländlichen Regionen Anlaufstellen für LGBTQIA+ und deren Bezugspersonen wie z.B.: Eltern gibt, bei denen man sich austauschen und Rat holen kann und wo man Gleichgesinnte in einem Safe Space treffen kann.

Kerstin (sie/ihr)

Literaturnerd, Kunstmuseumsfan, DIY 'til I die

Ich engagiere mich beim Regenbogenzentrum, weil ich es für sehr wichtig halte lokale queere Strukturen zu haben, auch außerhalb der großen Städte. Zu meiner Schulzeit in Geilenkirchen gab es hier solche Strukturen noch nicht und es war schwieriger Kontakte mit anderen queeren Menschen zu knüpfen. Das Regenbogenzentrum leistet einen Beitrag, um der Vielfalt der jungen Menschen im Kreis Heinsberg Raum zu geben, und das möchte ich unterstützen.

Mika (dey/deren)

studiert Soziale Arbeit / macht Musik / Aktivist*in / Stegosaurus-Fan

Das Regenbogenzentrum stellt für mich ein starkes Stück von Queeren Empowerment im ländlichen Raum dar.
Ich bin selbst im Kreis Heinsberg Anfang der 2000er Jahre aufgewachsen, und damals gab es keine Anlaufstelle für Queere Jugendliche. Nachdem ich 2021 zurück in die Gegend zog fiel mir direkt auf, dass sich hier einiges getan hatte. Zuvor hatte ich in Dortmund in der Queeren Jugendarbeit erste Erfahrungen sammeln können, und bin froh diese auch jetzt in meiner Heimat einsetzen zu können um damit Queere Sichtbarkeit und Strukturen im ländlichen Raum zu fördern und stark zu machen. Vielfalt ist die DNA vom Regenbogenzentrum und sowohl das Team als auch die Jugendlichen spiegeln das gut wieder.

Simone (sie/ihr)

Stefan (er/ihm)

Yvonne (sie/ihr)

Ich bin ein Whovian 🤣

Hey, ich bin Yvonne (42) Mutter eines queeren Teenies und selber bi. Ich bin hier dabei um queeren Kids einen Safespace zu bieten und für die da zu sein, die nicht wissen wohin.

Birgit (sie/ihr)

Arno (er/ihm)

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